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Illegale Tauschbörsen sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Die Nutzer wissen aber meist wenig über die rechtlichen Flogen und die Qualität der Musik.
Überall liest man, dass die Musikbranche die illegalen Tauschbörsen für enorme Gewinneinbrüche verantwortlich macht. Normale Nutzer, wie eventuell auch Sie einer sind, lässt es aber meist kalt, wieviel eine Millionenbranche wie die Musikindustrie an Gewinn macht.
Aber auch die Musikbranche macht es sich mit Ihrer Behauptung etwas zu einfach. Salopp gesagt ist eine CD heute einfach nichtmehr zeitgemäß und durch Mediaplayer wie zum Beispiel dem Ipod wird auch die enorm begrenzte Kapazität der CD deutlich. Widersprüchlich ist es doch auch, das Sony immer bessere MP3-Player auf den Markt bringt, das unternehmenseigene Label aber gerade die schwindenden CD-Käufe verurteilt. Dem privaten Nutzer ist es egal, wie er an möglichst viel seiner Liebelingslieder kommt. Gerade deshalb erfreuen sich Tauschbörsen so großer Beliebtheit. Die am weit verbreitesten Filesharing Dienste im P2P Bereich sind sicherlich Bittorrent, eDonkey oder auch Gnutella. Azureus, Kazaa und diverse andere Client Programme haben Millionen Anwender in der ganzen Welt. Eine weitere, vermehrt in letzter Zeit aufgetauchte, Möglichkeit zum Filesharing sind sogenannten 1-Klick Hoster wie Rapidshare, aber auch andere Dienste wie z.B. das Usenet bzw. bestimmte Tauschgruppen innerhalb des Usenet. Dass man sich durch das Tauschen von Musiktiteln (Nichts anderes wird hier ja praktiziert) macht man sich allerdings nicht nur minimal Strafbar und ein kleines Bußgeld werden Sie hier auch nicht bekommen, denn Filesharing ist längst keine Kleinigkeit mehr. Zu Beobachten ist besonders das immer härtere Vorgehen von Musikindustrie und Staatsanwaltschaft gegen die sog. Musikpiraterie. Hierbei können leicht bis zu 5.000 ? pro Lied fällig werden und durch die immer bessere Technik, die illegale Tauschpartner ausfindig macht häufen sich die Fälle der "unwissenden Straftäter" imm mehr. Meist handelt es sich bei den Tätern sogar um sehr junge Menschen, oder gar Kinder, die über den PC der Eltern Musik gedwonloaded haben. Viele treiben die enormen Geldsummen völlig ungewollt nahe an den finanziellen Ruin.
Abgesehen vom rechtlichen Aspekt gibt es aber auch andere Aspekte, die gegen eine Nutzung der besagten Programme sprechen. So findet ein Großteil von Viren und Würmern über die Tauschdateien ihren Weg auf die Rechner der Nutzer solcher tauschbörsen. Die enorme Masse der Teilnehmer an einem solchen Netzwerk ermöglicht hier eine enorme Verbreitungsgeschwindigkeit. Kurzum: Man weiß hier nie, was man sich bei wem so alles "einfängt" und wenn man es merkt, ist es normalerweise schon zu spät. Musikgenuss ist dann einfach nur noch Fehlanzeige und kann ganz schnell in Wut über diesen aufwendigen, unnötigen Zwischenfall umschwenken.
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Natürlich gibt es Alternativen!
Der Bereich der legalen Musik-Downloads ist aber ein sehr schmaler Grat zwischen Recht und Musikindustrie. Entweder Sie nutzen einen Anbieter wie zum Beispiel iTunes und zahlen dort einfach pro Lied einen relativ hohen Preis. Somit haben sie quasi die "Lizenz" für dieses Musikstück erworben, aber das ganze hat einen Nachteil. Erstens natürlich einen finanziellen, wenn Sie jedes Lied einzeln bezahlen müssen, wird es - vorrausgesetzt Sie sind ein wirklich hartnäckiger Musikhörer - sehr schnell ins Geld gehen. Darüberhinaus erwerben Sie bei den meisten Musikanbietern die MP3s nicht auf "Lebenszeit" und mit einem sogenannten DRM-Kopierschutz. Das bedeutet für Sie konkret, dass Sie die Musik nur nutzen können, solange Sie auch für den jeweiligen Dienst bezahlen und - und das ist unserer Ansicht nach noch viel wichtiger - Sie können diese MP3s nicht uneingeschränkt auf mehreren Geräten nutzen!
Anbieter wie Musikmonster wurden von der Musikbranche zwar des öfteren als "Trittbrettfahrer" bezeichnet. Allerdings ändert dies nichts an der Rechtslage. Die Software von Musikmonster durchsucht für Ihre Musikwünsche unzählige (damit meine ich wirklich UNZÄHLIGE) Internetradios und drückt quasi im richtigen Moment den "Aufnahme"-Knopf. Ähnlich dem alten Prinzip mit der Kasette, nur das hierbei die Musik ohne hörbaren Qualitätsverlust gespeichert werden kann und man nicht einen Radiosendern hört, sondern das Programm automatisch paralell alle Musikstreams durchsucht, ganz egal ob es sich bei Ihrer Musiksuche um einen sehr speziellen Titel einer bestimmten Musikrichtung handelt, oder einen aktuellen Chart-Hit. Das Spektrum ist gigantisch und das beste - 100% legal!
Dies war einer der auschlaggebenden Gründe dafür, dass wir musicmonster zu unserem Testsieger gemacht haben. Hier haben Sie kein Virenrisiko und können absolut kostenlos und sorgenfrei Ihre Lieblingsmusik von A-Z in bester CD-Qualität auf Ihren Rechner bringen. Bei unserem testsieger musicmonster besitzen die MP3-Titel auch keinen Kopierschutz, wodurch sie jede MP3 zB auch einfach auf Ihren MP3-Player spielen oder auf CD brennen können.
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